Foto: Baris Cihan
Foto: Baris Cihan

Am 03.Mai 2017 habe ich meine Bühnenkarriere auf der Opernbühne beendet. 

Ich danke von Herzen all den großartigen Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben und meinem wunderbaren Publikum!

Sonja Gornik wurde bei Saarbrücken geboren und absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Mainz (Prof. Claudia Eder) und Graz (Prof. Claudia Rüggerberg).

Seit der Spielzeit 2015/16 ist die Sopranistin freischaffend tätig.

 

In der aktuellen Spielzeit 2016 / 17 gab sie umjubelte Debüts als Brünnhilde in Wagner's "Walküre" und "Siegfried" und wird auch im Juni 2017 als Brünnhilde in der "Götterdämmerung" am Staatstheater Wiesbaden (Regie: Uwe Eric Laufenberg; Dirigent: Alexander Joel) debüttieren.

Ausserdem wird sie erneut in der Titel-Partie von Puccini's Tosca zu erleben sein.

 

In der Spielzeit zuvor (2015 / 16), debüttierte sie ebenfalls sehr erfolgreich am Teatro Real Madrid in der Rolle der Isabella (Das Liebesverbot – Wagner; Dirigent Ivor Bolton, Regie: Kasper Holten), am Staatstheater Wiesbaden in der Rolle der Alice Ford (Falstaff – Verdi), wo sie auch als "Butterfly" (Puccini) zu erleben war und am Theater Lüneburg in der Partie der Leonore (Fidelio – Beethoven).

 

Ihren internationalen Durchbruch hatte die Sopranistin 2012 mit einem Einspringer als

Lucilla (Il burbero di buon cuore – Martin y Soler) am Teatro del Liceu Barcelona, woraufhin sie der Intendant Joan Matabosch 2013 als Freia (Rheingold; Dirigent: Josep Pons, Regie: Robert Carsen) wieder einlud. Nach dessen Wechsel an das Teatro Real Madrid lud Joan MataboschSonja Gornik erneut in der Spielzeit 2014/15 als Cover für Leonore (Fidelio – Beethoven) ein und 2015/16 als Isabella (Das Liebesverbot – Wagner).

 

Innerhalb ihrer Festenengagements von 2010 bis 2013 am Theater Lüneburg und von 2013 bis 2015 am Neuen Musiktheater Linz, erweiterte und festigte die Sängerin ihr Repertoire unter anderem mit folgenden Partien: Sieglinde, Ortlinde (Cover), Gutrune, 3. Norn und Freia in Wagner's „Ring des Nibelungen“, Tosca, Cio-Cio-San (Madame Butterfly), Tatjana (Eugen Onegin), Donna Elvira (Don Giovanni), Agathe (Der Freischütz), Rosalinde (Die Fledermaus) und Csardasfürstin. Besonders ihre Tosca feierte zwei mal grossen Erfolg am Theater Lüneburg und am Neuen Musiktheater Linz, dort auch innerhalb einer Galavorstellung mit dem Startenor José Cura.

 

Bereits während ihres Studiums war sie Mitglied im "Jungen Ensemble" am Staastheater Mainz. Darüber hinaus führten Gastengagements Sonja Gornik unter anderem an das Theater Kiel, Staatstheater Darmstadt und an die Oper Frankfurt.

Seit 2008 arbeitet sie ihr Repertoire mit der Gesangslehrerin Janice Alder – Alford und Prof. Jonathan Alder in Berlin.

 

Im Konzetbereich war die Sopranistin, unter anderem mit den Münchner Symphonikern (München Gasteig - Dirigent: Roman Brogli-Sacher), dem „Brandenburgischen

Staatsorchester Frankfurt“ (Dirigent: Heribert Beissel - Live TV Übertragung RBB), dem „Neuen Orchester Köln“ (Dirigent: Christoph Spering) und dem Aalbrog Symphonieorchester in Dänemark (Dirigent: Gregor Bühl – Live Übertragung Radio Denämark) zu hören.

2012 gastierte Sonja Gornik im Konzerthaus Berlin, wo sie die „Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss (Dirigent: Stanley Dodds) darbot und in der Laeiszhalle in Hamburg (Dirigent: Mike Steurenthaler).

Vita Sonja Gornik.pdf
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Sonja Gornik


Opernsängerin / Opera Singer

Fotos (privat):

 

  Baris Cihan

  

  Sakher Almonem

 

Fotos (Bühne/stage):

 

  Armin Bardel

 

  Karl Forster

 

  Andreas Tamme

 

  Patrick Pfeiffer

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© Sonja Gornik - Sopran